LSI-Entwicklungsprojekt: Wir geben kein Fahrrad auf!
Das sechsmonatige LSI-Entwicklungsprojekt hat das Ziel, eine langfristige und nachhaltige Entwicklungspartnerschaft aufzubauen. Auf Grundlage fundierter Analysen und innovativer Methoden entsteht ein tragfähiges Modellkonzept, das ökologische und soziale Aspekte miteinander verbindet.
Im Mittelpunkt steht die Idee, alte Fahrräder zu sammeln, fachgerecht aufzubereiten und wieder nutzbar zu machen – und dabei gleichzeitig Menschen zu unterstützen, die eine Beschäftigung oder Qualifizierung suchen. So entsteht ein Ansatz, der Ressourcen schont und neue Perspektiven eröffnet.
Im Rahmen des Projekts prüfen wir zudem, wie eine zentrale Sammelstelle als Knotenpunkt für Kooperationen, als Ort des Lernens und als Plattform für bürgerschaftliches Engagement in Tempelhof-Schöneberg aufgebaut werden kann.
Ziele und Schwerpunkte des Projekts:
- Welche Bedürfnisse bestehen im Bezirk hinsichtlich nachhaltiger und bezahlbarer Mobilität?
- Wie groß ist das aktuelle Potenzial an ungenutzten oder entsorgten Fahrrädern?
- Welche Hürden bestehen derzeit bei der Sammlung, Reparatur und Wiederverwendung von Fahrrädern?
Beteiligungsmöglichkeiten:
Interessierte Erwerbslose, Behörden /Verwaltungen, soziale Träger /Einrichtungen /Fahrradwerkstätten /JVS und Hausverwaltungen /Wohnungsbaugesellschaften sind herzlich eingeladen, sich aktiv in den Entwicklungsprozess einzubringen
Projektleitung:
Die Projektleitung liegt bei der agens Arbeitsmarktservice gGmbH; fachlich begleitet wird das Vorhaben durch den Rückenwind e. V. sowie den THFWelcome e. V. als externen Berater.
Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung und den gemeinsamen Austausch zur Entwicklung eines nachhaltigen Mobilitätsangebotes!
📧 zum Kontaktformular
📞 030-610 811 828
📞 0176 220452209
Ansprechpartnerin: Dr. Simone Eisenhauer

Projektzentrum Silbersteinstraße
Silbersteinstraße 29
12051 Berlin
Das LSI-Entwicklungsprojekt "Wir geben kein Fahrrad auf!" wird kofinanziert von der Europäischen Union ESF+ und des Landes Berlin im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) gefördert.